Ostern

Liebe Leserin, lieber Leser,


Gott hat Jesus von den Toten auferweckt! Darum feiern wir Ostern, unser wichtigstes Fest. Zu Recht! Denn ohne dieses Ereignis gäbe es heute keinen christlichen Glauben und keine christliche Kirche.
Niemand weiß, wie diese Auferstehung vor sich gegangen ist. Naturwissenschaftlich ist sie nicht erklärbar. Aber die Wirkung der Auferstehung entfacht eine ungeheure Eigendynamik: Die Gefolgsleute Jesu sind durch seinen Tod am Kreuz niedergeschlagen, sie sehen ihr eigenes Leben in Gefahr und sind ratlos. Ist jetzt alles vorbei? Die Entdeckung des leeren Grabes verstärkt diese Gefühle und schafft neue Unsicherheiten. Wo ist er jetzt? Gibt es keinen Ort der letzten Ruhe und der Erinnerung?
Doch dann kommt es zu Begegnungen mit dem Auferstandenen. Zunächst erkennen sie ihn nicht: seine Vertraute Maria Magdalena hält ihn für den Gärtner, die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus sehen in ihm einen Fremden. Erst als er sich ihnen zu erkennen gibt, fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen: Jesus lebt, er ist nicht tot, er ist auferstanden! Wer anders als Gott kann das bewirken?
Wie ein Lauffeuer verbreitet sich diese gute Nachricht unter seinen Jünger*innen. Ihre Niedergeschlagenheit verwandelt sich in Hoffnung, ihre Unsicherheit in Gewissheit, ihr Unglaube in Glauben: Jesus lebt, seine Mission ist nicht zu Ende. Seine Rede vom Reich Gottes bleibt aktuell und wird sogar noch bedeutungsvoller.
Begeistert und mit ansteckender Überzeugungskraft erzählen sie von Jesu Botschaft und seiner Auferstehung und gewinnen laufend neue Menschen dazu. Heute gehören mehr als zwei Milliarden Menschen zum christlichen Glauben.
Das ist die kraftvolle Wirkung von Gottes Heiligem Geist. Rückblickend erkennen die Menschen, die Jesus nahestehen: Er hat so gelebt, geredet und gewirkt wie Gott es tun würde. Durch die Begegnungen mit dem Auferstandenen wird Jesus für sie zu einem Teil von Gott. Fortan nennen sie ihn Gottes Sohn. Begeistert erzählen sie überall davon und gewinnen neue Begeisterte.
Der kraftvolle Geist Gottes wirkt bereits zu Jesu Lebzeiten. Die Menschen spüren dies und laufen ihm scharenweise hinterher. Der Kern seiner Botschaft lautet: „Gott sieht jeden einzelnen Menschen. Er möchte, dass alle in Würde leben können.“
Gottes Geist wirkt auch heute, gerade in der Erschöpfung durch die Pandemie. Er ist ein Geist der Wahrheit, der uns ermöglicht, richtige = wirksame von falschen = unwirksamen Möglichkeiten zu unterscheiden. Denn eines ist klar: Wir werden nur erfolgreich sein, wenn möglichst viele aus innerer Überzeugung freiwillig mitmachen. Und das wird nur gelingen, wenn wir ein gemeinsames Ziel haben, das da heißt: Wir wollen das Coronavirus so in Schach halten, dass wir wieder ohne Beschränkungen leben können.
Der Geist Gottes hilft uns, nicht an der Ernüchterung über unbequeme Wahrheiten mancher Erkenntnisse zu verzweifeln, sondern diese so umzusetzen, dass wir uns von falschen Hoffnungen verabschieden können.
In gewisser Weise geht es uns heute wie den Jünger*innen Jesu nach seinem Tod. Was sollen wir glauben? Woran sollen wir uns orientieren? Damals wie heute wirkt der kraftvolle Geist Gottes! Er will uns berühren, ergreifen und unsere Erschöpfung, Sorge, Ratlosigkeit in Zuversicht wandeln.


Das ist unsere Hoffnung und das wünschen wir Ihnen zu Ostern 2021!

 

 - Copyright: Christoph Kröger

Mit herzlichen Grüßen
Pastorin Bettina Schweikle
Pastor Otmar Krause

 

 

 

 

 

 

Was feiern wir eigentlich?

Die Woche vor Ostern heißt Karwoche. Das alte Wort „kara“ bedeutet Sorge oder Kummer. In dieser Woche erinnern wir an das Leiden und Sterben Jesu. Am Ende dieser Woche feiern wir Ostern, das Fest der Auferstehung. Die Ereignisse von Palmsonntag über Karfreitag bis Ostern werden in der Bibel ausführlich und anschaulich geschildert.
In den christlichen Gemeinden auf der ganzen Welt werden in der Passionszeit und zu Ostern besondere Gottesdienste gestaltet. Wie wir das in unserer Gemeinde in normalen Jahren tun, wollen wir hier berichten. So können Sie viellicht etwas von dem nachspüren, was uns in der Zeit um Ostern wichtig ist und hoffentlich nächstes Jahr wieder vor Ort zu erleben sein wird...
Jesus geht nach etwa einjährigem öffentlichen Wirken in Galiläa mit seinen Jüngern zum Passahfest nach Jerusalem. Sein Einzug in die Stadt und sein Auftreten sorgen für großes Aufsehen. Eine große Anhängerschar zieht feiernd und jubelnd hinter ihm her. Die Hohenpriester und die Herrschenden sehen in ihm einen Aufrührer. Sie fürchten seinen Einfluss auf das Volk. Deshalb setzen sie alles daran, Jesus außer Gefecht zu setzen
 

 - Copyright: Kirchengemeinde Philippus und Rimbert

Palmsonntag

Als Jesus in Jerusalem einzieht, jubeln die Menschen. Sie feiern ihn als den ersehnten neuen König. Sie breiten Palmzweige und einen Teppich aus Kleidern vor ihm aus. Sie rufen: „Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn! Hosianna in
der Höhe!“ Hosianna bedeutet: „Hilf doch!“
Jesus zieht nicht hoch zu Ross in die Stadt ein. In Umkehrung der Verhältnisse reitet er auf einem armseligen Esel.
Auch heute noch gibt es Palmprozessionen an Palmsonntag. In Deutschland, wo keine Palmen wachsen, werden die Palmzweige durch Weidenkätzchen, Haselzweige und Wacholder ersetzt.
 

 - Copyright: Kirchengemeinde Philippus und Rimbert

Gründonnerstag

An diesem Tag hat Jesus mit seinen Jüngern das jüdische Passahfest gefeiert. Beim gemeinsamen Essen von Lamm, Brot und Wein wird an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Aus dem Passahmahl wurde das letzte Abendmahl. Jesus kündigt seinen baldigen Tod an. Er bittet seine Jünger, sich immer wieder zum gemeinsamen Abendmahl zu treffen und sich an die Gemeinschaft mit ihm zu erinnern.
Jesus kündigt beim gemeinsamen Essen auch an, dass Judas, einer seiner Jünger, ihn an die Hohenpriester und Schriftgelehrten des Tempels verraten werde. Diese waren sehr daran interessiert, Jesus festzusetzen. Sie waren in Sorge, weil Jesus in ihren Augen das Volk aufwiegelte - seine große „Fangemeinde“ war ihnen ein Dorn im Auge.
Am Abend des Gründonnerstags treffen wir uns zum Feierabendmahl in der Kirche. Anders als beim Abendmahl an normalen Sonntagen sitzen wir an festlich gedeckten Tischen. Es gibt neben einem biblischen Impuls und Gesang eine sättigende Mahlzeit mit frischem Brot, Weintrauben, Käse und vielleicht einer Kräutersuppe - farblich passend zum Namen dieses Tages
(auch wenn gar nicht die Farbe gemeint ist - das „grün‘ kommt hier von „greinen“ = sich grämen).

 

 - Copyright: Kirchengemeinde Philippus und Rimbert

Karfreitag

In der Nacht, nach dem Passahmahl mit seinen Jüngern, wird Jesus im Garten Gethsemane von den Hohepriestern und ihren Gefolgsleuten gefangen genommen. Jesus wird vor dem Hohen Rat (dem höchsten jüdischen Gremium) verhört und am nächsten Morgen vor den römischen Stadthalter Pilatus (den höchsten staatlichen Herrscher) gebracht: „Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Jesus sprach: Du sagst es.“ (Mt 27,12)
Noch am selben Tag wird Jesus als Unruhestifter zum qualvollen Tod am Kreuz verurteilt. Er wird gefoltert und verspottet. Um die neunte Stunde, das ist um 15 Uhr, schreit Jesus laut zu Gott und stirbt.
Wir gestalten am Karfreitag einen musikalischen Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu. Nach dem Verlesen der Leidensgeschichte, die mit dem Tod Jesu endet, werden die Kerzen auf dem Altar gelöscht. Der grausame Tod des großen Hoffnungsträgers lässt sich nur schwer in Worte fassen. Deshalb gibt es bei uns am Karfreitag viel getragene Musik, wenig Worte und viel Stille.
 

Karsamstag

Der Karsamstag erinnert an die Grabesruhe Jesu. In Jerusalem folgt auf den Karfreitag der jüdische Sabbat. Mit Einbuch der Nacht beginnt die Sabbatruhe - deshalb war es den Menschen um Jesus wichtig, dass Jesus am Freitagabemd noch schnell ins Grab gelegt wird. Die Frauen müssen bis zum Sonnenaufgang am Sonntag warten, bevor sie wieder zu Jesu Grab gehen können, um ihm den letzten Liebesdienst zu erweisen und ihn zu salben.
Hier in Hamburg werden bei Einbruch der Dunkelheit viele Osterfeuer entzündet. Das kommt aus dem heidnischen Brauch „Austreibung des Winters“. Es passt wunderbar zum Abschluss der Karwoche: Schlechtes, Belastendes und Trauriges wird verbrannt und hinter sich gelassen.

Ostersonntag

Mit der aufgehenden Sonne machen sich die Frauen auf den Weg zum Grab Jesu. Sie finden den Stein weggerollt und das Grab leer. Ein Engel am Grab tröstet die entsetzten Frauen. Später begegnen sie Jesus. Es dauert einen Moment, bis sich der Schreck in Freude verwandeln kann und klar wird: Jesus ist nicht im Tod geblieben. Gott hat ihm neues Leben geschenkt.
Die sehr unterschiedlichen Berichte von den Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus sind von einer anderen Wirklichkeit. Ostern vollzieht sich in der Begegnung. Auferstehung ist nicht zum Anfassen, sondern ein Gefühl - von Hoffnung, Glück und Aufbruch. Es ist eine Herzensangelegenheit. Ostern ist ein Freudenfest.
Es geht um Verwandlung und Neuanfang, Freude und Licht, Wachsen und Aufblühen, Hoffnung und Fruchtbarkeit - um die Bewegung aus dem Tod zum Leben.
Ostern ist das höchste und wichtigste Fest der Christen. Ohne Ostern wäre Jesus wahrscheinlich in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Ohne Ostern gäbe es den christlichen Glauben und die Kirche nicht. Wir würden
auch kein Weihnachten feiern.

Bei uns in der Philippuskirche beginnt Ostern eine Stunde vor Sonnenaufgang in der stockfinsteren Kirche in der Stille. Noch im Dunkeln wird die Geschichte von der Erschaffung der Welt gelesen. Die neue Osterkerze wird in die Kirche getragen mit
dem Gesang „Christus, Licht der Welt“. Das eine Licht in der dunklen Kirche entfaltet eine große Ausstrahlung. Kerzen für alle werden an der Osterkerze entzündet und weitergegeben. Das Osterevangelium wird gelesen. Nach dem dreimaligen Ruf: “Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!“ ertönt erstmals die Orgel in vollen Tönen mit dem ältesten Choral der Kirche
„Christ ist erstanden“. Danach werden Konfirmand*innen und andere Taufbewerber*innen getauft. Danach lassen wir uns gemeinsam ein leckeres Osterfrühstück schmecken, mit frisch gebackenem Osterzopf.
Später findet noch ein großer Familiengottesdienst statt, mit Kinderchören und Ostereiersuchen.

 

Einladung zum Gespräch

Liegt Ihnen etwas auf dem Herzen?

Die Pandemie nimmt uns alle mit, der Herbst mit seinen manchmal grauen Tagen tut sein übriges dazu. Wenn Sie in diesen Tagen ein offenes Ohr brauchen und einen Gesprächspartner suchen, dann rufen Sie uns gerne an:

Pastorin Bettina Schweikle: 2294 7540
oder per Mail unter pastorin.schweikle@philippus-rimbert.de

Pastor Otmar Krause: 6549 1881
oder per Mail unter pastor.krause@philippus-rimbert.de

Pastorin Birgit Feilcke: 0173 2045211


Diakon Frank Peters: 651 8763 im Seniorentreff

Scheuen Sie sich nicht, auf den Anrufbeantworter zu sprechen - wir rufen gerne zurück.
 

Abschluss Werkstattverfahren "Zukunftsbild Stadtraum Horner Geest 2030"

Das Werkstattverfahren zur Erarbeitung eines Zukunftsbildes für den Stadtraum Horner Geest befindet sich in der Abschlussphase. Fünf Planungsteams haben im Austausch mit Fachleuten sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern Ideen für dieses Zukunftsbild.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns im März und April 2021 über die abschließenden Ergebnisse des Werkstattverfahrens zum „Zukunftsbild Stadtraum Horner Geest 2030“ zu diskutieren. Dafür bieten wir Ihnen unterschiedliche Beteiligungsformate an, in erster Linie in digitaler Form. Wir möchten Ihre Gesundheit schützen und trotzdem eine umfassende Information und einen Dialog ermöglichen.

Spontan bzw. ohne Voranmeldung: 

• 15. März bis 11. April 2021: Ausstellung der Übersichtspläne der Entwürfe (jederzeit öffentlich zugänglich) auf dem Außengelände der Philippus und Rimbert-Gemeinde in Horn (Manshardtstraße 105)

• 15. März bis 11. April 2021: Online-Ausstellung der Entwürfe unter mit Möglichkeiten der Bewertung und Kommentierung der Entwürfe

Im Rahmen der  Online-Ausstellung bieten wir offene Sprechstunden im Internet an, bei denen Sie Fragen und Hinweise mündlich loswerden können. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von TOLLERORT entwickeln & beteiligen nehmen Ihre Anmerkungen gerne auf:

Mittwoch, 17. März 2021, 17-19 Uhr

Samstag, 20. März 2021, 11-13 Uhr

Montag, 29. März 2021, 17-19 Uhr

Sie erreichen die Sprechstunde ohne Anmeldung am Computer bzw. Smartphone einfach über einen aktuellen Browser (Firefox oder Chrome) unter: https://t1p.de/horner-geest

Weitere technische Hinweise finden Sie bei Bedarf auf der Internetseite zur Online-Ausstellung oder erfahren Sie auf Nachfrage bei TOLLERORT (E-Mail an zukunftsbild@tollerort-hamburg.de).  

Termine mit Anmeldung:

•  Zudem laden wir Sie herzlich ein, an digitalen Führungen teilzunehmen. Hier können wir gezielt die einzelnen Entwürfe besprechen. Frau Dr. Gernert (Bezirksamt Hamburg Mitte, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung), Herr Wiegand (Bezirksamt Hamburg Mitte, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung) und Frau Dr. Köster (Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen), leiten Sie durch die Entwürfe der fünf Teams. Die Führungen bieten die Möglichkeiten, auf geteilten Bildschirmen bereits im Vorfeld tiefer in die Entwürfe einzutauchen. Folgende Termine bitten wir an:

Donnerstag, 18.3.2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr 

Dienstag, 23.3.2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr 

Dienstag, 30.3.2021 von 10:00 bis 11:30 Uhr 

Mittwoch, 31.3.2021 von 18:30 bis 20:00 Uhr 

 Bitte melden Sie sich unter zukunftsbild@tollerort-hamburg.de für die Führungen an. Nach der Anmeldung werden Ihnen die Zugangsdaten für eine digitale Führung zugesendet.

Öffentliche Abschlusspräsentation:

• 06. April 2021, ab 18.30 Uhr: Abschlusspräsentation als Live-Stream (YouTube) mit Live-Chat mit Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und Stadtplanungsamtsleiter Michael Mathe. Die fünf Planungsteams werden in diesem Rahmen ihre Entwürfe persönlich präsentieren und stehen für Fragen bereit. Der Link zu dieser Veranstaltung wird rechtzeitig veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://beteiligung.hamburg/horner-geest-2030/#/projectinfo.

Wir freuen uns auf einen Austausch.

Viele Grüße

Ursula Groß und Verena Gernert

Bezirksamt Hamburg-Mitte

Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung

Projektleitung Billstedt-Horn

Tel.: 040 42854 3369

E-Mail: verena.gernert@hamburg-mitte.hamburg.de

Corona-Absagen und
die nächste Sonntagsgottesdienste in der Philippuskirche

Aus aktuellem Anlass finden bei uns nur regelmäßig sonntags Gottesdienste um 10 Uhr statt. Die einzelnen Termine finden Sie unten auf dieser Seite.

Alle Veranstaltungen unter Vorbehalt:  Bitte informieren Sie sich jeweils vor den Veranstaltungen, ob sie eventuell coronabedingt abgesagt sind!

Corona-Regeln in unserer Gemeinde:
Beim Besuch von Gottesdiensten und Veranstaltungen sind auch bei uns die üblichen Regeln zu beachten: Abstand halten, Mund-Nasenschutz und Hände waschen/desinfizieren.
Außerdem nehmen wir die Namen und Telefonnummer unserer Besucher auf. Bitte bringen Sie einen Zettel mit Ihren Angaben mit. Die Daten werden nicht für andere Zwecke genutzt und nach vier Wochen vernichtet. Genauere Informationen zu unseren Schutzkonzepten finden hier.

 

Tipps für digitale Gottesdienste und Andachten

Klicken Sie auf die Links und lassen Sie sich überraschen, was es alles weiterhin gibt:
www.ekd.de/newsletter/55026.htm
https://www.kirche-hamburg.de/
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Vermehrt Gutes! Rat und Tat in bewegten Zeiten

Allgemeine Informationen und Tipps hier

+++ Frisch aufgenommen: Der Fotorundgang durch unsere Kirche: Klick hier +++


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